Inspiriert von den österreichischen OMAS GEGEN RECHTS führte der Anstieg von rechtsradikalen, neonationalistischen Gruppierungen und Parteien im Januar 2018 zur Gründung von OMAS GEGEN RECHTS Deutschland. Wir sind eine parteiunabhängige, zivilgesellschaftliche Initiative. Wir setzen uns für den Erhalt der im Grundgesetz garantierten demokratischen Rechte und Werte ein. Oberstes Prinzip ist für uns, dass die Würde aller Menschen in unserem Land unantastbar ist, unabhängig von Herkunft, Religion und sexueller Identität.

Bei uns kann jeder mitmachen, auch OPAS und Frauen, die kein Enkelkind haben. OMA GEGEN RECHTS zu sein ist eine Haltung. (Mehr dazu findet ihr hier: Kontakt/Mitmachen

Eine „Oma“ alleine kann nicht viel erreichen, aber gemeinsam, als Gruppe können wir unserer Stimme in der Öffentlichkeit Gewicht verleihen und einen Beitrag leisten, dass unsere Kinder und Enkel in einer demokratischen, friedlichen Gesellschaft ohne Rassismus leben können mit einer Zukunft, in der soziale Standards nicht weiter abgebaut, sondern wieder verbessert werden und auch Umweltaspekte stärkere Berücksichtigung in der Politik finden. Wir wollen nicht, dass Rechtsradikale, Verschwörungstheoretiker und Demokratiefeinde die Oberhand gewinnen, weil die Mehrheit der Gesellschaft stumm bleibt, wir wollen nicht, dass unsere Enkel einmal zu uns sagen „warum habe ihr nicht dagegen aufbegehrt?“ Deshalb bitten wir hier alle Omas und Opas, engagiert Euch, schließt Euch uns an, für eine friedliche, solidarische Gesellschaft ohne Rassismus.

Im „Manifest der OMAS GEGEN RECHTS“ haben wir deutlich beschrieben, was unser Anliegen ist.

Die OMAS GEGEN RECHTS erhielten im Jahr 2020 den Paul-Spiegel-Preis vom Zentralrat der Juden (mehr dazu auf der Link-Seite ).